Philosophie Lexikon der Argumente

 
Unkorrigierbarkeit, Philosophie des Geistes: Ausdruck für den besonderen Status der Gewissheit, den unsere Aussagen über unsere eigenen subjektiven Zustände haben. Dieser besondere Status wird von einigen Autoren bestritten. Siehe auch Privilegierter Zugang, Privatsprache, Mentale Zustände, Subjektivität, Fremdpsychisches.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I XVI
Unkorrigierbarkeit/AustinVsLewis, Cl. I.: man kann sich über seine eigenen Vorstellungen zwar nicht täuschen, aber man kann sie falsch beschreiben!


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sell I
W. Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

> Gegenargumente gegen Sellars
> Gegenargumente zu Unkorrigierbarkeit

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.09.2017