Philosophie Lexikon der Argumente

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Unvollständige Symbole: Ausdruck von B. Russell für Ausdrücke, die nicht einzeln stehen können, um sinnvoll zu sein. (B. Russell, On Denoting, in Mind, New Series, Vol. 14, No. 56. (Oct. 1905), pp. 479–493.) Zum Beispiel Kennzeichnungen wie Der dickste Mensch. In Principia Mathematica unterscheidet Russell allerdings Namen als vollständige Symbole von Kennzeichnungen als unvollständigen Symbolen. Entscheidend ist dabei, dass der Kontext bzw. der Gebrauch des Ausdrucks zur Definition beitragen muss. Siehe auch Subsententiales, Kompositionalität, Frege-Prinzip, Namen, Kennzeichnungen.
 
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XII 88
unvollständiges Symbol/Russell: Kennzeichnung = unvollständige Symbole. - Quine: entspricht der Erkenntnis, das nur ganze Sätze primäre Bedeutungsträger sind.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.05.2017