Philosophie Lexikon der Argumente

 
Urteil: Die Verwendung des Begriffs des Urteils ist nicht einheitlich. Wenn das Urteil als die Feststellung des Wahrheitswerts („wahr“ oder „falsch“) einer Aussage aufgefasst wird, wird dies graphisch explizit dargestellt, z.B. mit dem von G. Frege eingeführten Urteilsstrich I-. Siehe auch Wahrheitswert, Urteilsstrich, Satz, Aussage, Äußerung, Behauptung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Deleuze I 75
Urteil/Hume: nicht das Urteil macht das Urteilen möglich. Das Urteilen ist dem Verstand nicht unmittelbar gegeben. ((s) Sondern vermittelt durch die Prinzipien der Ähnlichkeit, Assoziation, Kontiguität.) - ((s) Das Urteil übersteigt die Erfahrung, es kann in der Erfahrung allein nicht alles finden, was es braucht.)


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
D. Hume
I Gilles Delueze David Hume, Frankfurt 1997 (Frankreich 1953,1988)
II Norbert Hoerster Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes aus Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen der Neuzeit I Göttingen, 1997

Hum I
G. Deleuze
David Hume , Frankfurt 1997

> Gegenargumente gegen Hume

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.09.2017