Philosophie Lexikon der Argumente

 
Utilitarismus: Eine Lehre der Ethik, die den angenommenen größten Nutzen für die größte Anzahl Betroffener als das moralisch Anzustrebende annimmt. Siehe auch Hedonismus, Gut/Das Gute, Präferenz-Utilitarismus, Regel-Utilitarismus, Ethik, Moral, Deontologie, Konsequentialismus, Nutzen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Volker Gerhard ZEIT 27.11.03
Moral/Kant/KantVsUtilitarismus: Kant hält es für aussichtslos, unsere moralischen Urteile auf Mutmaßungen über den möglichen Nutzen zu gründen. - Jeder, der ernsthaft handelt, will den Erfolg - also kann er die Verantwortung für Fehlschläge nicht ablehnen - deshalb gibt es für Kant keinen Gegensatz zwischen der von ihm neu begründeten Gesinnungsethik und der später vom Utilitarismus beanspruchten Verantwortungsethik.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
I. Kant
I Günter Schulte Kant Einführung (Campus) Frankfurt 1994
Externe Quellen. ZEIT-Artikel 11/02 (Ludger Heidbrink über Rawls)
Volker Gerhard "Die Frucht der Freiheit" Plädoyer für die Stammzellforschung ZEIT 27.11.03

> Gegenargumente gegen Kant
> Gegenargumente zu Utilitarismus

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.09.2017