Philosophie Lexikon der Argumente

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Utilitarismus: Eine Lehre der Ethik, die den angenommenen größten Nutzen für die größte Anzahl Betroffener als das moralisch Anzustrebende annimmt. Siehe auch Hedonismus, Gut/Das Gute, Präferenz-Utilitarismus, Regel-Utilitarismus, Ethik, Moral, Deontologie, Konsequentialismus, Nutzen.
 
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V 340
Utilitarismus/Wahrhaftigkeit/Entscheidungstheorie/ET/D. H. Hodgson/Lewis: Problem: UtilitarismusHodgson: setzt keine Wahrhaftigkeit voraus. - Dann werden zwei Spieler (Gefangenen-Dilemma mit Information über das Verhalten des anderen) nicht unbedingt kooperieren. - Statt dessen scheint zufällige Wahl genauso rational. - weil wegen der Rationalität die Vermutung entsteht, dass der andere nicht wahrhaftig sein muss. - Weil Rationalität nichts mit Wahrhaftigkeit zu tun hat. - Pointe: ich muss zeigen (manifestieren) dass ich Grund habe, Ihnen zu glauben.
LewisVsHodgson: Lösung: das gilt nur, wenn man systematisch unwahrhaftig ist. - Dann hat man Grund, das Gegenteil zu wählen. - Sonst reicht der common sense, um die Manifestation überflüssig zu machen.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

> Gegenargumente gegen Lewis
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017