Philosophie Lexikon der Argumente

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Vagheit, Philosophie: Es gibt Beschreibungen von Gegenständen oder Situationen, die notwendigerweise nicht völlig bestimmt sind. Z.B. ist die Angabe, ob ein gegebener Farbton noch rot oder schon orange ist, nicht immer entscheidbar. Es ist eine Eigenschaft der Sprache, vage Prädikate zur Verfügung zu stellen. Ob Vagheit eine Eigenschaft der Welt ist, ist umstritten. Siehe auch Sorites, Unbestimmtheit, Unterbestimmtheit, Verschärfung, Penumbra.
 
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I 226
Vagheit/Quine: kann nützlich sein - lässt Wahrheitswert unangetastet.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017