Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Verallgemeinerung: Eine Verallgemeinerung ist die Ausdehnung einer Aussage (einer Zuschreibung von Eigenschaften) die auf einen Bereich D von Gegenständen zutrifft, auf einen Gegenstandsbereich E, der größer als D ist und D enthält. Zum Gegenstandsbereich können in diesem Fall auch Zeitpunkte gehören. Eine Eigenschaft, die voll auf die Gegenstände eines Gegenstandsbereichs zutrifft, kann partiell auf die Gegenstände eines größeren Bereichs zutreffen. Siehe auch Gültigkeit, Allgemeingültigkeit, Allgemeines, Prädikation, Methoden.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
I 173
Verallgemeinerung/Theoreme/Schreibweise/Terminologie/Logik/Mates: Bsp (x)(y) Fxy <> (y)(x)Fx: verallgemeinert: II- ∧a∧a'φ <> ∧a'∧aφ.
Bsp (Ex)(Ey) Fxy <> (Ey)(Ex) Fxy : II- VaVa'φ <> Va'Vaφ
Bsp (x)(P ∧ Fx) <> (P ∧ (x)Fx): II- ∧a(φ ∧ ψ) <> (φ ∧ ∧aψ) wenn a in φ nicht frei vorkommt.
Bsp (x)(Ey)(Fx ∧ Gy) <> ((x)Fx ∧ (Ey)Gy): II- ∧aVa' (φ u ψ) <> (∧aφ ∧ Va'ψ) wenn a in ψ nicht frei und wenn a' in φ nicht frei vorkommt.

Mate I
B. Mates
Elementare Logik Göttingen 1969

Mate II
B. Mates
0226509869 1981

> Gegenargumente gegen Mates
> Gegenargumente zu Verallgemeinerung



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.05.2017