Philosophie Lexikon der Argumente

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Verlässlichkeitstheorie, Philosophie: Die Verlässlichkeitstheorie ist eine Theorie über das Zustandekommen von Wissen. Sie versucht zu erklären, wie Subjekte in manchen Fällen über Wissen verfügen, ohne sich und anderen Rechenschaft darüber geben zu können. Siehe auch Kausaltheorie des Wissens, Wissen, Regularität, Unbewusstes.
 
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Richard Rorty
VI 236
Verlässlicheitstheorie: Rorty: Gefahr, sich auf fallweise Untersuchungen zu beschränken! Es ist bisher nicht gelungen, ein Rechtfertigungsverfahren auszusondern, mit dem möglich wird, schlechte und gute Wissenschaftler zu vergleichen.
Die einzige Frage, die sich in diesem Bereich stellt ist, wie und warum Rechtfertigungsmuster sich verändern. Dabei geht es nicht um Wahrheitsförderlichkeit von Rechtfertigungsverfahren.
Man sollte mit Sellars und Brandom "wahr" als Adjektiv der Billigung ansehen, und nicht der Beschreibung. ((s) Widerspruch zu Rorty: "Wahrheit" Eigenschaft).

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017