Philosophie Lexikon der Argumente

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Verlässlichkeitstheorie, Philosophie: Die Verlässlichkeitstheorie ist eine Theorie über das Zustandekommen von Wissen. Sie versucht zu erklären, wie Subjekte in manchen Fällen über Wissen verfügen, ohne sich und anderen Rechenschaft darüber geben zu können. Siehe auch Kausaltheorie des Wissens, Wissen, Regularität, Unbewusstes.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 81
Verläßlichkeitstheorie: (extreme Form): man kann nur dadurch wissen, daß P, daß man als dispositionell verläßlicher Lackmus-Test anzeigt, daß P oder nicht P, auch wenn man überhaupt nichts zu sagen hat, was stützen oder erklären könnte, warum man P glaubt oder ablehnt.
Wissen ohne jegliche Verankerung von Gründen.
I 81f
Verläßlichkeitstheorie/Wright: extreme Form: macht das Subjekt zum Träger von VURDs, keine Gründe, nur regelmäßige richtige Reaktion - BehauptbarkeitVs: braucht Gründe


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Wri I
Cr. Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

> Gegenargumente gegen Wright



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.07.2017