Philosophie Lexikon der Argumente

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I 82 ff
Natürlich können wir uns in einigen unserer Urteile über das, was unvorstellbar ist, und was nicht, irren. Es ist möglich, dass eine Aussage, deren Falschheit wir uns nicht vorstellen konnten, dennoch unwahr sein kann. Bloße externe Informationen, darüber, wie wir dahin gelangt sind, die Aussage für richtig zu halten, reichen nicht aus.
Wir können uns auch etwas richtig vorgestellt haben, aber anschließend herausbekommen, dass wir unser Tun falsch beschrieben haben.
I 87~
Vorstellung : nicht einmal zeitweilig können wir den Basisgedanken, die Kontraposition sei gültig, »einklammern« und an seine Stelle die reine psychologische Feststellung setzen, dass wir die Falschheit dieser Aussage unvorstellbar finden.(DescartesVs, s. Nagel).
I 88
NagelVsDescartes: Dämon: die Vorstellung von verwirrten Gedanken enthält auch den unverwirrten Gedanken.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

> Gegenargumente gegen Nagel
> Gegenargumente zu Vorstellung



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017