Philosophie Lexikon der Argumente

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Wahrheitswertlücken, Philosophie, Logik: Ausdruck für das Problem das auftritt, wenn einer Aussage keiner der beiden Wahrheitswerte „wahr“ oder „falsch“ zugeschrieben werden kann. Der Grund dafür kann sein, dass die Aussage sinnlos (nicht negierbar) ist, sie sich auf ein zukünftiges Ereignis bezieht oder eine paradoxe Formulierung aufweist. Siehe auch Wahrheitswerte, Wahrheitswertballungen, Supervaluation, Dialethismus, Paradoxien, Zukunft.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 245
Kripke: (1975): WW-Lücken, vorübergehend unbestimmter WW bis Stufe zugewiesen wird-


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994

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