Philosophie Lexikon der Argumente

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Stegmüller IV 384/385
Berkeley/Stegmüller: Doppeldeutigkeit: a) Unsere Weltauffassung trifft nicht zu. - b) Gott selbst perzipiert eine vierdimensionale Welt - (der modernen Physik). - 1. MackieVsBerkeley: 1. Zur physischen Welt gehört auch die Anatomie der Wahrnehmung. - 2. Wenn es Willensfreiheit gibt, müssten wir auch Veränderungen in Gottes Ideen bewirken können. - 3. Nach Berkeley müssten Gottes Ideen widerspruchsfrei sein, aber nicht vollständig. - D.h. nicht durchgängig bestimmt. - Sie haben den Status intentionaler Objekte. - Bsp Ich kann einen Gegenstand denken, ohne seinen genauen Platz zu kennen. - Analog müssten Gottes Ideen auch unbestimmt sein. - 4. Viele Details ergeben sich ganz natürlich. - Nach Berkeley werden sie künstlich komplizierter.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
G. Berkeley
I Breidert Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit, aus Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen, Göttingen 1997

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.09.2017