Philosophie Lexikon der Argumente

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Wissen: Wissen ist ein bewusstes Verhältnis zu Sätzen bzw. Aussagen oder Propositionen, das diesen auf gerechtfertigte Weise Wahrheit oder Falschheit zuspricht. Was gewusst wird, ist wahr. Umgekehrt gilt nicht, dass alles was wahr ist, auch gewusst wird. Siehe auch Wissen wie, Wissen dass, propositionales Wissen, Realismus, Fähigkeiten, Kompetenz, Wahrheit, Tatsachen, Sachverhalte, Sprache, Gewissheit, Überzeugungen, Allwissenheit, Logisches Wissen, Verlässlichkeit.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 11
Wissen/Sellars:(McDowell) gehört in einen normativen Kontext. "Raum der Gründe." Aber: Sinneseindrücke gehören nicht in den Raum der Gründe!
Sinneseindrücke, Empirie: nicht im gleichen Raum wie das Wissen!
Sinneseindrücke sind nicht in einem solchen Raum, in dem das eine durch das andere gerechtfertigt würde! (Sonst naturalistischer Fehlschluss).
I 105
Wissen/Moderne/McDowell: Wissen hat für uns normativen Status. (Für Aristoteles nicht).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

MD I
J. McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

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> Gegenargumente zu Wissen



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017