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Thomas Scanlon über Vertragstheorie – Lexikon der Argumente

Gaus I 111
Vertragstheorie/Scanlon/Gaus: "Die Vertragstheorie [besagt, dass]" (...) "wenn wir uns an eine Frage von richtig und falsch wenden, versuchen wir in erster Linie zu entscheiden, ob es sich bei bestimmten Prinzipien um solche handelt, die niemand, wenn er oder sie entsprechend motiviert ist, vernünftigerweise ablehnen könnte" (1998(1): 189; siehe auch Barry, 1995(2)). >Rationalität/Vernunft/Scanlon.
Beachten Sie, dass es bei Scanlons Test um eine "vernünftige" Ablehnung geht und nicht darum, was rational abgelehnt werden könnte (1998(1): 191).


1. Scanlon, Thomas (1998) What We Owe Each Other. Cambridge, MA: Harvard University Press.
2. Barry, Brian (1995) Justice as Impartiality. Oxford: Clarendon.

Gaus, Gerald F. 2004. „The Diversity of Comprehensive Liberalisms.“ In: Gaus, Gerald F. & Kukathas, Chandran 2004. Handbook of Political Theory. SAGE Publications.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Scanlon, Thomas

Gaus I
Gerald F. Gaus
Chandran Kukathas
Handbook of Political Theory London 2004

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