Philosophie Lexikon der Argumente

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Definition: Festlegung des Gebrauchs von sprachlichen Zeichen (Wörtern, Symbolen, Verknüpfungen) für nichtsprachliche oder auch sprachliche Gegenstände. Neue Definitionen sollen nichtkreativ sein, d.h. sie sollen sich aus dem Gebrauch der bereits verwendeten Zeichen herleiten. Siehe auch Definierbarkeit, Konservativität, Systeme, Theorien, Modelle, Bezugssysteme, Kontextdefinition, explizite Definition, implizite Definition.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Frank I 94
Hinweisende Definition/Tradition/Anscombe: früher war man von der Möglichkeit einer rein ostensiven Definition überzeugt. Man war damals fälschlicherweise davon beeindruckt, dass wir keinen gut erklärten Ausdruck finden können, der "Ich" sowie "Stadt" oder "London" entspricht.
Dann sollte für jeden von uns "Ich" ein Eigenname sein für einen Gegenstand der Bekanntschaft. (AnscombeVs).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Anscombe
> Gegenargumente zu Definitionen



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.06.2017