Philosophie Lexikon der Argumente

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Moral: Eine mehr oder weniger kodierte Menge von Regeln, Handlungsmaximen, Pflichten und Verboten innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe. Die meisten dieser Regeln sind bei den Mitgliedern der Gesellschaft oder Gruppe unbewusst verinnerlicht. Ihre Rechtfertigung und die mögliche Bewertung von Handlungen werden in der Ethik und Metaethik reflektiert. Siehe auch Werte, Normen, Rechte, Ethik.
 
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Chalmers I 84
Moral/Supervenienz/Boyd/Brink/Chalmers: Boyd (1988) und Brink (1989) These: moralische Tatsachen supervenieren auf natürlichen Tatsachen mit einer a posteriori Notwendigkeit. D.h. sie supervenieren in Bezug auf die sekundäre, nicht die primäre Intension moralischer Begriffe. (>Horgan und Timmons, 1992a, 1992b).

Boyd I
Richard Boyd
The Philosophy of Science Cambridge 1991

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014

> Gegenargumente gegen Boyd
> Gegenargumente zu Moral



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.05.2017