Philosophie Lexikon der Argumente

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Subjektivität, Philosophie: Begriff für die Menge der einer wahrnehmenden Instanz zur Verfügung stehenden Information zusammen mit deren Interpretation durch diese Instanz. Dazu gehören Sinneseindrücke, Wahrnehmungen, Stimmungen, Gefühle, Fähigkeiten, Kreativität, Spontaneität, Sprachverstehen und Sprachgebrauch, das Wissen, wie innere Zustände sich anfühlen, Erinnerungen und Projektionen auf die Zukunft. Siehe auch Bewusstsein, Selbstbewusstsein, Gedächtnis, Wahrnehmung, Wissen wie, Intersubjektivität, Introspektion, Objektivität, Perspektive.
 
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I 200
Subjektivität/Bubner: nachdem sie an die Stelle der Ethik und Politik verbindenden Praxis getreten ist, wird die praktischen Konkretion durch Kultivierung des Individuellen substituiert.
D.h. dass ich nicht mit lallen einig bin, was das Gute angeht, sondern vielmehr mit allen uneins bin.
Damit löst sich die "Koinonia" auf, in der bei Aristoteles Haus und Polis gründen.

Bu I
R. Bubner
Antike Themen und ihre moderne Verwandlung Frankfurt 1992



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017