Philosophie Lexikon der Argumente

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Subjektivität, Philosophie: Begriff für die Menge der einer wahrnehmenden Instanz zur Verfügung stehenden Information zusammen mit deren Interpretation durch diese Instanz. Dazu gehören Sinneseindrücke, Wahrnehmungen, Stimmungen, Gefühle, Fähigkeiten, Kreativität, Spontaneität, Sprachverstehen und Sprachgebrauch, das Wissen, wie innere Zustände sich anfühlen, Erinnerungen und Projektionen auf die Zukunft. Siehe auch Bewusstsein, Selbstbewusstsein, Gedächtnis, Wahrnehmung, Wissen wie, Intersubjektivität, Introspektion, Objektivität, Perspektive.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 200
Subjektivität/Bubner: nachdem sie an die Stelle der Ethik und Politik verbindenden Praxis getreten ist, wird die praktischen Konkretion durch Kultivierung des Individuellen substituiert.
D.h. dass ich nicht mit lallen einig bin, was das Gute angeht, sondern vielmehr mit allen uneins bin.
Damit löst sich die "Koinonia" auf, in der bei Aristoteles Haus und Polis gründen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Bu I
R. Bubner
Antike Themen und ihre moderne Verwandlung Frankfurt 1992

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.10.2017