Philosophie Lexikon der Argumente

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Erkenntnistheorie, Philosophie: untersucht die Bedingungen für das Zustandekommen von Wissen und die Grundlagen für Rechtfertigung und Bestätigung. Die Erkenntnistheorie findet ihre Grenze in besonderen Fällen, wo sie nicht erklären kann, dass jemand, der über weniger Information verfügt, richtigere Antworten geben kann. Siehe auch Erkenntnis, Theorien, Wissen, Rechtfertigung, Bestätigung, Verlässlichkeit.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 73
Erkenntnistheorie/Chalmers: Bsp Angenommen, es gäbe eine mögliche Welt, die physikalisch von unserer aktualen Welt ununterscheidbar ist, aber biologisch verschieden, würde das radikale erkenntnistheoretische Probleme aufwerfen.
I 74
Woher wüssten wir dann, dass wir nicht in der anderen Welt wären, statt in unserer eigenen? Die andere Welt könnte ja genauso aussehen, aber physikalisch verschieden sein. Keine noch so genaue Untersuchung könnte das feststellen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014

> Gegenargumente gegen Chalmers
> Gegenargumente zu Erkenntnistheorie



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.06.2017