Philosophie Lexikon der Argumente

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Terminologien: Hier werden Besonderheiten des Sprachgebrauchs der einzelnen Autoren erklärt.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 20
Deflationär/Terminologie/Chalmers: ein deflationärer Begriff von Überzeugung wäre rein psychologisch (verhaltenserklärend), nicht phänomenal (mit Qualia verbunden). Welches der wahre Begriff ist, ist für mein Vorhaben nicht so entscheidend. Wichtiger ist die Trennung des Psychologischen und des Phänomenalen.
I 28
Wachheit/Aufmerksamkeit/awareness/Terminologie/Chalmers: Bewusstsein ist stets von Aufmerksamkeit begleitet, aber nicht immer umgekehrt. Awareness (auch attention) fällt eher auf die psychologische Seite unterer Unterscheidung.
I 29
Newell (1992) unterscheidet zwischen „awareness“ und „consciousness“.
Chalmers: ich werde mit „awareness“ (Aufmerksamkeit) ab jetzt „psychologisches Bewusstsein“ (verhaltenserklärend, funktional) meinen.
I 154
Def Protophänomenale Eigenschaft/Chalmers: beinhaltet als einzelne nicht selbst Erleben, mehrere gleichzeitig vorhandene könnten es aber. Das ist merkwürdig für uns, kann aber nicht a priori ausgeschlossen werden. Das würde eine kausale Rolle des Phänomenalen nahelegen.
Eine solche Theorie zu vertreten würde einfach bedeuten, eine andere mögliche Welt anzunehmen, wo etwas anderes die Rolle der Verursachung innehat, aber logisch ausgeschlossen wäre eine solche Welt nicht. > Dualismus.
I 232
Registrierung/Chalmers: Urteile in einem schwächeren Sinn: repräsentationale Zust#nde, z.B. des Gesichtsfelds, die noch keine Urteile sind.

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014

> Gegenargumente gegen Chalmers



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017