Philosophie Lexikon der Argumente

 
Intentionalität: Die Fähigkeit von Menschen und höheren Tieren, sich auf Gegebenheiten wie Dinge und Zustände zu beziehen und darauf zu reagieren. Begriffe, Wörter und Sätze beziehen sich auch auf etwas, haben aber keine Intentionalität. Dieses sprachliche Sichbeziehen nennt man stattdessen Referenz.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Dennett I 282
Intentionalität/Darwin/Dennett: Darwin kehrt das ganze um: Intentionalität sichert von unten herauf. Die erste Bedeutung ((s) von Makromolekülen bzw. ihrer Wirkungsweise) war keine voll ausgebildete Bedeutung, sie zeigt bestimmt nicht alle "wesentlichen" Eigenschaften (was auch immer das sein mag). "Quasi Bedeutung", Halbsemantik.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Den I
D. Dennett
Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997

Den II
D. Dennett
Spielarten des Geistes Gütersloh 1999

> Gegenargumente gegen Darwin
> Gegenargumente zu Intentionalität

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.09.2017