Philosophie Lexikon der Argumente

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Terminologien: Hier werden Besonderheiten des Sprachgebrauchs der einzelnen Autoren erklärt.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Gabriele Röttger-Denker Barthes zur Einführung Hamburg 1989
I 61
Grammatologie/Derrida: beschreibt, wie der Begriff der Sprache, die inflationär für Bewusstsein, Erfahrung, Bewegung usw. gebraucht wurde, abgelöst worden ist. Bei den genannten Phänomenen spricht man nun von der »Schrift«.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

De I
J. Derrida
Grammatologie Frankfurt 1993

> Gegenargumente gegen Derrida



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.06.2017