Philosophie Lexikon der Argumente

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Behauptung: eine Feststellung, die über das bloße Hinschreiben eines Satzes oder einer Zeichenfolge hinausgeht. Die Behauptung legt ein Subjekt auf gewisse andere Behauptungen fest. Siehe auch Kontoführung, Inferenz, Sprechakt, Äußerung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Putnam II 241
Berechtigte Behauptbarkeit/Dewey/Rorty: ist von der Mehrheit in einer Kultur abhängig - Normen und Standards sind historisch und reflektieren Interessen.
PutnamVsRorty: von Mehrheit unabhängig, aber keine transzendente Realität sondern Eigenschaft des Begriffs der Berechtigung!
PutnamVsRelativismus/VsRealismus: beide behaupten, zugleich innerhalb und außerhalb der Sprache stehen zu können.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Dew II
J. Dewey
Essays in Experimental Logic Minneola 2004

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

> Gegenargumente gegen Dewey



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017