Philosophie Lexikon der Argumente

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Sinnesdaten: Ausdruck für das Material, das den Sinnesorganen gegeben ist und vom Bewusstsein weiter verarbeitet wird. Die Auffassung dieses Materials als Daten ermöglicht die Aufteilung in Elemente, die verschieden zusammengesetzt werden können. Die Unterscheidung von Wahrnehmungssubjekt und Gegenständen sollte damit vermieden werden, tritt aber in umformulierter Weise wieder auf. Siehe auch Proximale Theorie, Distale Theorie, Gewissheit, Wissen, Kausaltheorie, Wahrnehmung, Reize.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Suhr I 147
Sinnesdaten/DeweyVsSinnesdatentheorie: Subjektivismus. Die Dinge verschwinden und werden durch Qualitäten in den Sinnen ersetzt.

Dew II
J. Dewey
Essays in Experimental Logic Minneola 2004

Dew I
Martin Suhr
John Dewey zur Einführung Hamburg 2016

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.05.2017