Philosophie Lexikon der Argumente

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Sprache, Philosophie: eine Menge von zu einem Zeitpunkt fixierten lautlichen oder schriftlich kodierten Formen zum Austausch von Informationen bzw. von Unterscheidungen innerhalb einer Gemeinschaft, deren Mitglieder in der Lage sind, diese Formen als Zeichen oder Symbole zu erkennen und zu interpretieren. Im weiteren Sinn auch Zeichensysteme, die von Maschinen verarbeitet werden können. Siehe auch Kommunikation, Sprachregeln, Bedeutung, Bedeutungswandel, Information, Zeichen, Symbole, Wörter, Sätze, Syntax, Semantik, Grammatik, Pragmatik, Übersetzung, Interpretation, Radikale Interpretation, Unbestimmtheit.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Suhr I 161
Sprache/Antike: die Sprache spiegelt die Struktur der Dinge wider. Die Antike hält die Formen des Diskurses für die Formen der Dinge selbst.
I 162
Sprache/Dewey: er gibt eine naturalistische Deutung der Sprache und ihrer Entstehung. Gesten und Rufe sind nicht primär expressiv(!), sie sind Arten organischen Verhaltens!. Der Schrei des Babys ist organisches Überfließen, das ohne jede Absicht erfolgt, aber signalisierende Konsequenzen hat.

Dew II
J. Dewey
Essays in Experimental Logic Minneola 2004

Dew I
Martin Suhr
John Dewey zur Einführung Hamburg 2016

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017