Philosophie Lexikon der Argumente

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Konservativität, Philosophie, Logik: Konservativität ist die Forderung, kein neues Vokabular einzuführen bzw. bei Einführung von neuem Vokabular zu prüfen, welche Schlussfolgerungen legitim sind. Zunächst gilt, dass neue Ausdrücke zwar in Prämissen auftreten können, nicht jedoch in wahren Konklusionen. Siehe auch Einführung, Einführungsregeln, Erweiterungen, Übersetzung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 259
Fortschritt/Institutionen/Feyerabend: die konservative Haltung von Institutionen ist nicht unvernünftig, denn sie steht nicht im Gegensatz zu den Maßstäben. Sie ist das Ergebnis kollektiver Maßnahmen. An sich nicht illiberal.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fe I
P. Feyerabend
Wider den Methodenzwang Frankfurt 1997

Fe II
P. Feyerabend
Erkenntnis für freie Menschen Frankfurt 1979

> Gegenargumente gegen Feyerabend



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.07.2017