Philosophie Lexikon der Argumente

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Bewegung: Ortsveränderung eines oder mehrerer beobachteter oder nicht beobachteter Objekte in der Zeit. Probleme entstehen im Zusammenhang mit Zuschreibung oder Aberkennung von Prädikaten. Siehe auch Veränderung, Wechsel, zeitliche Identität, Prozess, Flux, Vektoren.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
I 160
Bewegung/Feynman: die Gesetze der Mechanik für jedes Teilchen können in einem Satz von drei Gleichungen zusammengefasst werden:

m(d²x/dt) = Fx, m(d²y/dt²) = Fy, m(d²z/dt²) = Fz. (11.1)

((s) Also die Kräfte in den drei Richtungen der Dimensionen.
Dies bedeutet, dass eine Möglichkeit zur Messung von x, y, z entlang dreier zueinander senkrechter Achsen und der Kräfte entlang dieser Richtungen existiert, so dass diese Gesetze zutreffen.
Frage: wohin legen wir den Anfangspunkt, von dem aus die Messungen alle erfolgen müssen?
Vielleicht das Zentrum des Weltalls: Feynman: die Symmetrien zeigen uns, dass wir diesen Punkt nicht finden werden. Er ist nicht ausgezeichnet!


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Feynman I
Richard Feynman
Vorlesungen über Physik I München 2001

Feynman II
R. Feynman
Vom Wesen physikalischer Gesetze München 1993

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> Gegenargumente gegen Feynman

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