Philosophie Lexikon der Argumente

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Repräsentation, Philosophie: Angenommene innere Gegebenheiten wie z.B. bildliche Vorstellungen oder sprachliche Vervollständigungen, die sich als Assoziationen einstellen oder unter Umständen durch Rekonstruktion erarbeitet werden. In einem weiteren Sinn sind auch Sätze, Wörter und Symbole Repräsentationen innerhalb eines Zeichensystems. Siehe auch Wahrmacher, Vorstellung, Sätze, Propositionen, Intensionen, Korrespondenz, Sprechakttheorie.
 
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I 26ff
Repräsentation/Foucault: hier: u.a.: Vorstellung, Darstellung, Vergegenwärtigung, Zeichen, Vertretung, Aufführung...

I 372
Repräsentation/Foucault: 18. Jahrhundert - fast magische Gegenüberstellung bzw. magische Verknüpfung - 19. Jahrhundert: beseitigt die Repräsentation.

Fouc I
M. Foucault
The Order of Things: An Archaeology of Human Sciences 1994

Fouc II
Michel Foucault
Archäologie des Wissens Frankfurt/M. 1981

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> Gegenargumente zu Repräsentation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017