Philosophie Lexikon der Argumente

Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 303
Gleichförmigkeit/Hume: wir unterstellen eine Gleichförmigkeit von Vergangenheit und Zukunft.
Physik/Theorie/Erklärung/Genz: wir nehmen aber mehr als bloße Gleichförmigkeit an, wenn wir Warum-Erklärungen geben.
Die Physik hofft auch auf einen bestimmten Ausgang von Experimenten, die noch nie angestellt wurden. Bloße Gleichförmigkeit reicht da nicht.
Erwartung/Genz. wird durch Verständnis der Vergangenheit begründet. Besser als durch Regelmäßigkeiten. Daher gibt es auch kein "Problem der Induktion".
II 304
Induktion/GenzVsPopper: es gibt kein „Problem der Induktion“, Verständnis ist die Lösung statt der Annahme von Regularitäten.
Prinzip/Genz: die verschleierte Realität der Naturgesetze ist so beschaffen, dass wir sie durch Prinzipien verstehen können.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gz I
H. Genz
Gedankenexperimente Weinheim 1999

Gz II
Henning Genz
Wie die Naturgesetze Wirklichkeit schaffen. Über Physik und Realität München 2002

> Gegenargumente gegen Genz
> Gegenargumente zu Induktion

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.09.2017