Philosophie Lexikon der Argumente

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Sprachregeln, Philosophie: Hier geht es um die Frage, ob Regeln für den Sprachgebrauch möglich oder überhaupt sinnvoll sind. Einige Autoren gestehen sie für die Festlegung von Referenz (Bezugsgegenständen), nicht aber für Bedeutungen zu. Siehe auch Spracherwerb, Sprache, Sprachspiele, Referenz. Bedeutung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Meggle I 321
Regeln/Hungerland: sind nur von Nutzen wenn sie nach Fällen des Handelns formuliert werden, die als Standard gelten können.

I 322
Was ist das Wesen logischer Absonderlichkeit? Ist sie die Negation der Kontext Implikation? Wie unterscheidet sie sich vom logischen Widerspruch?

I 323
Als sprachliche Handlung wirkungslos oder absurd, wenn ein Teil den anderen wieder zurücknimmt.

I 324
Absurdität einer Handlung eher kulturspezifisch als eine logische Absurdität.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Grice: > Meg I
G. Meggle (Hg)
Handlung, Kommunikation, Bedeutung Frankfurt/M 1979

> Gegenargumente zu Sprachregeln



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.07.2017