Philosophie Lexikon der Argumente

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Supervenienz, Philosophie des Geistes: Ausdruck für eine eingeschränkte Abhängigkeit zwischen Bereichen. Dabei sind Elemente eines Bereichs B abhängig von Änderungen von Elementen eines Bereichs A, aber nicht umgekehrt. Supervenienz wird von manchen Autoren zur Erklärung des Verhältnisses von mentalen und physischen Prozessen gebraucht. Die Annahme einer Supervenienz dient der Umgehung stärkerer Annahmen wie z.B. der Identitätstheorie. Siehe auch Kovarianz, Abhängigkeit, Identitätstheorie, Materialismus, Reduktionismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Stalnaker I 106
Globale Supervenienz/WilliamsonVsJackson/Stalnaker: so wie Jackson globale Supervenienz definiert, ist sie nicht hinreichend für starke Supervenienz.
Def Globale Supervenienz/Ethik/Jackson:
für alle Welten w und w’ wenn w und w’ deskriptiv exakt gleich sind, dann sine sie auch in ethischer Hinsicht exakt gleich.
((s) D.h. das Ethische superveniert auf dem Deskriptiven.) > WilliamsonVsJackon.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Jack I
F. C. Jackson
From Metaphysics to Ethics: A Defence of Conceptual Analysis Oxford 2000

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003

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> Gegenargumente gegen Jackson
> Gegenargumente zu Supervenienz

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.10.2017