Philosophie Lexikon der Argumente

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Diaz-Bone I 128
Welt/Einheit/Vielheit/James: dies ist das wichtigste philosophische Problem, weil es inhaltliche Konsequenzen hat. Ist Vielfalt wirklich belanglos? Einheit ist nicht das einzige Bedürfnis. Trotzdem werde ich Einheit immer als vornehmer als Vielheit ansehen.
I 130
Einheit: der Begriff allein kann keine Garantie für das Erfassen des Ganzen durch die gedankliche Vorstellung sein. Der Begriff Universum ist kein Beleg für die tatsächliche Existenz.
I 130
Welt/James: statt der Frage von Einheit und Vielheit ist die Auffassung von besonderer Bedeutung, es handele sich um ein raum zeitliches Kontinuum.
I 131
Einheit und Vielheit sind hier absolut gleichwertig!
I 131
Kausalität/James: kann dann überhaupt von kausaler Einheit oder Zweckeinheit der Welt gesprochen werden? Vielheit kann als ebenso ewig angesehen werden wie kausale Vereinheitlichung!
I 132
Welt/James: Weder Universum noch Multiversum, Einheit und Vielheit können gleichzeitig und nebeneinander bestehen. Die Welt ist in dem Maße eins, in dem ihre Teile zusammenhängen. Sie wird durch den Menschen mehr und mehr in einheitliche Systeme gebracht. (>Davidson: beschreibungsabhängig).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

James I
R. Diaz-Bone/K. Schubert
William James zur Einführung Hamburg 1996

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.09.2017