Philosophie Lexikon der Argumente

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Ich: A. Der Ausdruck einer Sprecherin für das Subjekt bzw. die Person, die sie selbst ist. Der Gebrauch dieses Ausdrucks setzt ein Bewusstsein der eigenen Person voraus.
B. Die psychische Entität eines Subjekts, das in der Lage ist, sich auf sich selbst zu beziehen.
 
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Pagel I 26
Spiegel/Ich/Lacan: (Narziß) der andere ist nicht da, wo ich bin. In der Verhaftung mit dem Spiegel übernimmt das Ideal Ich die Rolle des Herrschers.
I 31
Partialtriebe: Partialobjekt: Aufspaltung in guten und bösen Teil.
I 31
Spiegel/Lacan: Das Sich Selbst Hervorbringen des Ich trägt den Charakter des Imaginären und ist insofern narzißtischer Art.
Ego/Freud: Lacan: »moi«.
I 33
Def »Je«/Lacan: das wahre Subjekt des Menschen. Im Spiegel nicht zu erkennen.
Def »Moi«/Lacan: der Ort imaginären Erkennens. Illusion der Autonomie.
I 35
Subjekt/Lacan: lässt sich keinesfalls auf eine lineare Genese von Identität und Bewusstsein reduzieren, hat es doch seinen »wahren« Ort im Unbewussten.
I 36
Autonomie/Lacan: ist eine Illusion.
I 37
Subjekt/Lacan: muss seine reale Zerrissenheit kassieren. Mangel an Sein.


Lacan I
Gerda Pagel
Jacques Lacan zur Einführung Hamburg 1989

> Gegenargumente gegen Lacan
> Gegenargumente zu Ich



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.05.2017