Philosophie Lexikon der Argumente

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Allgemeinheit: bezieht sich auf Eigenschaften, die von mehreren Gegenständen geteilt werden.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Holz I 128
Übergreifendes Allgemeines/an sich/Leibniz/König/Holz: das Ansich ist Gattung seiner selbst und seines Gegenteils, der Erscheinung.
I 129
KantVs: dann könnte die Erscheinung immer noch verschieden sein von dem, wovon sie Erscheinung ist - Lösung/Leibniz: die Welt garantiert durch die Perzeption, dass Erscheinung = Ansich:
1. Als Ganzes aber immer unter anderer Perspektive
2. Räumlich als Auseinandersein verschiedener Perzeptionen
3. Zeitlich als Abfolge von Perzeptionen
Pointe: der Unterschied zwischen Ansich und Erscheinung ist der Unterschied des Ansich selber. - Die Erscheinung ist nicht gegen das Ansich abgehoben.
I 130
Welt: drückt sich immer als Sosein einer einzelnen Monade aus. - ((s) Erscheinung, nicht Totalität, diese müsste alle Monaden umfassen).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Lei II
G. W. Leibniz
Philosophical Texts (Oxford Philosophical Texts) Oxford 1998

Lei I
H. H. Holz
Leibniz Frankfurt 1992

> Gegenargumente gegen Leibniz



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.07.2017