Philosophie Lexikon der Argumente

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Hinreichendes: der Anlass für eine Handlung oder der Grund für eine Schlussfolgerung ist hinreichend, wenn keine weiteren Bedingungen dafür notwendig sind. Das heißt aber nicht, dass die Folgen auch eintreten müssen, da Hinderungsgründe oder physikalische Verhinderungen noch nicht berücksichtigt sind. Siehe auch Ceteris paribus, Notwendigkeit.
 
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Holz I 66
Satz vom zureichenden Grund/Prinzip/Leibniz: "nichts geschieht ohne zureichenden Grund, ohne das es dem, der die Dinge genügend kennt möglich wäre, einen Grund anzugeben, warum es so und nicht anders ist."
Das ist ein Derivat des Identitätsprinzips. Seine Geltung ist logisch notwendig.

Lei II
G. W. Leibniz
Philosophical Texts (Oxford Philosophical Texts) Oxford 1998

Lei I
H. H. Holz
Leibniz Frankfurt 1992

> Gegenargumente gegen Leibniz



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017