Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Rechtfertigung, Philosophie: Die Rechtfertigung ist eine Bedingung für Wissen, die a) durch die Erklärung der Herkunft der Information oder b) durch logische Untersuchung der Argumentation erfüllt oder nicht erfüllt wird. Zu a) wurden Theorien wie die Kausaltheorie des Wissens oder Verlässlichkeitstheorien entwickelt. Siehe auch Verifikation, Verifikationismus, Überprüfung, Beweise, Externalismus.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
Holz I 68
Tatsachenwahrheiten/Leibniz: auch hier soll nun aber der Satz vom zureichenden Grund gelten, obwohl Vernunftwahrheiten hier nicht zum Zuge kommen.
Hier ist das "auch" wichtig: es besagt etwas über den logischen Status von Tatsachenwahrheiten als einer Art Vernunftwahrheiten.
Tatsachenwahrheiten/Leibniz: sind nun aber von Vernunftwahrheiten unterschieden als ihr Gegenteil! (Nämlich als logisch nicht begründbar). >Hinreichendes - >Gründe, >Wahrheit, >Prinzipien.

Lei II
G. W. Leibniz
Philosophical Texts (Oxford Philosophical Texts) Oxford 1998

Lei I
H. H. Holz
Leibniz Frankfurt 1992

> Gegenargumente gegen Leibniz
> Gegenargumente zu Rechtfertigung



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.05.2017