Philosophie Lexikon der Argumente

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Anführungszeichen: Symbole zur Hervorhebung von Teilen in einem Satz oder Text. Oft zur Kenntlichmachung von Zitaten oder zur Distanzierung. Siehe auch Erwähnung, Gebrauch, Quasi-Anführung, Zitat/Zitattilgung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 207
Anführungszeichen/Erwähnung/Millikan: erwähnende Anführungszeichen produzieren eine Konfiguration, die eine Stabilisierungsfunktion (>Terminologie) hat,
I 208
die nicht an die Stabilisierungsfunktion des eingefügten Ausdrucks angepasst ist.
Dagegen:
Glaubt, dass: hier ist die Stabilisierungsfunktion an die des eingebetteten Ausdrucks angepasst.
Verschobene Funktion: in beiden Fällen haben wir aber eine verschobene Funktion des Ausdrucks.
I 211
Artikuliertheit/Artikulation/Anführungszeichen/Zitat/Einführung/Millikan: einige Zeichen zwischen Anführungszeichen sind artikuliert, andere nicht: Bsp „Der Buchstabe „c““: hier ist das „c“ völlig unartikuliert, wie ein Name oder Bsp „rot“ in „Das deutsche Wort „rot““.
Artikuliert: wenn etwas als Token eines Typs vorgestellt wird, muss es artikuliert sein ((s) Eine Struktur haben).
Artikuliert: (zwischen den Anführungszeichen) Bsp „Die Silbe „rot““ Bsp „Der Ausdruck „König von Frankreich““: artikuliert in dem Sinn, wie ein Satz artikuliert ist, oder eine komplexe Kennzeichnung.
MillikanVsDavison :wenn die Füllung zwischen den Anführungszeichen ohne signifikante semantische Struktur ist, kann sie kein sing Term sein. Dann ist er eine Kennzeichnung, wenn Sie so wollen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Millk I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 18.10.2017