Philosophie Lexikon der Argumente

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Wünsche: Sprachlich formulierte oder formulierbare Einstellungen zu vorgestellten oder tatsächlich gegebenen Situationen oder Gegenständen. Man kann wünschen, einen Gegenstand zu besitzen oder Zustände bzw. Situationen zu verwirklichen oder zu beenden. Ein Sonderfall sind unbewusste Wünsche, die man letztlich nur durch Zuschreibung einer sprachlichen Form identifizieren kann. Auf dieselbe Weise kann man auch Tieren Wünsche zuschreiben. Siehe auch Vorstellung, Befehle, Sätze, Propositionen, Zuschreibung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 5
Glauben/Wünsche/Intention/Millikan: können ohne Referenz auf Sprache erklärt werden.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Millk I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

> Gegenargumente gegen Millikan



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017