Philosophie Lexikon der Argumente

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Terminologien: Hier werden Besonderheiten des Sprachgebrauchs der einzelnen Autoren erklärt.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 30
Teleonomie/Monod: zweideutig, da sie die Vorstellung eines "Projekts" einschließt. Alle Leistungen, die zum Erfolg beitragen, werden teleonomisch genannt.
I 31
Def teleonomische Information(smenge)/Monod: alle Strukturen und Leistungen entsprechen einer bestimmten Informationsmenge, die übertragen werden muss, damit diese Strukturen verwirklicht werden können.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Mon I
J. Monod
Zufall und Notwendigkeit Hamburg 1982

> Gegenargumente gegen Monod



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.06.2017