Philosophie Lexikon der Argumente

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Ereignis: Änderung eines Zustands. Das Ereignis selbst hat keine Dauer, da sonst der Anfang und das Ende des Ereignisses ihre eigene Dauer haben müssten bzw. Anfang und Ende eines Ereignisses ihrerseits selbständige Ereignisse wären. Siehe auch Anfang, Regress, Prozess, Flux, Veränderung, Wechsel, Zustand.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Lewis V 246
Def Ereignis/Richard Montague/Lewis: (Montague 1969): bestimmte Eigenschaften von Zeit -" Lewis: d.h. es wird mit der Eig identifiziert, eine Zeit zu sein, wann es passiert - LewisVsMontague: 1.in der RT ist nicht immer klar, was Zeit überhaupt ist - 2. bei Montague müssen wir den Ort erst finden, bei ir ist die Region schon gegeben - Ereignis/Quine: (wie Lewis): kann einfach mit der Region identifiziert werden - dann können in einer Region keine zwei Ereignisse stattfinden - wenn zwei in derselben, ist es ein einziges - falsch: zu sagen, Bsp das eine "qua Konferenz"œ das andere "qua Schlacht"œ (wenn es dasselbe ist).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

> Gegenargumente gegen Montague



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.08.2017