Philosophie Lexikon der Argumente

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Modaloperatoren: Symbole zum Ausrücken von Möglichkeit und Notwendigkeit. Diese Operatoren gehören nicht zum Bestand der Klassischen Logik, sondern fallen in das Gebiet der Modallogik. Ihre Platzierung am Anfang oder im Verlauf von Formeln bestimmt die relative Stärke von Aussagen, die aus der Interpretation dieser Formeln gewonnen werden können. Siehe auch Reichweite, Stärker/schwächer, Modallogik, Mögliche Welten.
 
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Cresswell II 148
Modaloperator/MO/Montague/Cresswell: (Montague 1974, 286-302): Beweis, dass Modaloperatoren keine Prädikate von Sätzen sind. (Auch Anderson 1983).
SkyrmsVsMontague: (1978): bestreitet die Wichtigkeit dieses Ergebnisses. Es gäbe sicher einen Sinn, indem Modaloperatoren eine metasprachliche Semantik gegeben werden könnte.
VsSkyrms/Cresswell: dafür zahlt er den Preis einer sehr strengen Typenhierarchie.

Cr I
M. J. Cresswell
Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988

Cr II
M. J. Cresswell
Structured Meanings Cambridge Mass. 1984

> Gegenargumente gegen Montague



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017