Philosophie Lexikon der Argumente

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Sinn, Philosophie: Sinn ist eine Eigenschaft von Aussagen, die die Feststellung des Wahrheitswerts (wahr oder falsch) grundsätzlich ermöglicht, wenn auch nicht garantiert. Auch falsche Aussagen haben Sinn, sonst könnte ihre Falschheit nicht festgestellt werden. Sinnlos ist demnach, was nicht negiert werden kann. Aussagen über die Zukunft erlauben eine Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten, wenn sie sinnvoll sind ohne einen Wahrheitswert zu haben. Wünsche und Befehle sind sinnvoll und verstehbar, wenn sie in negierbare Aussagesätze umformuliert werden können. Siehe auch Verstehen, Negation, Wahrheitswerte, Verifikation, Bestimmtheit, Unbestimmtheit, Wahrscheinlichkeit.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Cresswell II 70
Sinn/Referenz/Terminologie/Montague/Cresswell: Montague gebraucht Sinn/Referenz ähnlich wie ich Intension/Extension gebrauche.
Das ist beides mit Freges Ansatz unter einen Hut zu bringen.
Referenz/Terminologie/Montague/Cresswell: Montague identifiziert Referenz mit Extension.

Cr I
M. J. Cresswell
Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988

Cr II
M. J. Cresswell
Structured Meanings Cambridge Mass. 1984

> Gegenargumente gegen Montague
> Gegenargumente zu Sinn



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017