Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

 
Ethik: befasst sich mit der Bewertung und Begründung von Handlungen und letztlich einer Begründung von Moral. Siehe auch Gut, Das Gute, Werte, Normen, Handlungen, Deontologie, Deontische Logik, Konsequentialismus, Moral, Motive, Gründe, Handlungstheorie, Utilitarismus.

_____________
Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
Bücher bei Amazon
Stegmüller IV 172
Objektivität/Ethik/Mackie: allerdings gibt es eine Ebene der Objektivität in der Frage, was allgemein anerkannte Wertmaßstäbe sind.
IV 173
Das entspricht einem Subjektivismus 2. Ordnung. Dafür sprechen:
1. Relativitätsargument: wir treffen verschiedene moralische Regelsysteme in der Welt an. Der Objektivismus müsste alle bis auf eins als Fehler kennzeichnen.
IV 175
2. Absonderlichkeitsargument: wer an objektive Werte und Normen glaubt, muss diesen Glauben ernst nehmen. Das führt zu absonderlichen Entitäten wie "Getanwerdensollen", "Unterlassenwerdensollen" usw.
Vertreter: Moore: Werte sind "nichtnatürliche Qualitäten". Sie verlangen eine spezielle Fähigkeit der Einsicht. (Detektivismus, >Euthyphron, Intuitionismus).


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Send Link
> Gegenargumente gegen Moore
> Gegenargumente zu Ethik ...

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.10.2017