Philosophie Lexikon der Argumente

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Stegmüller IV 181
Argument der offenen Frage/gut/Definition/Moore: Angenommen jemand behaupte, "gut" könne man definieren als "der Lebensfreude förderlich".
Dann könnten wir trotzdem immer noch die Frage verstehen: "zugegeben, es fördert die Lebensfreude, aber ist es auch gut?".
Fazit: "gut" muss eine einfache, nichtanalysierbare, nichtnatürliche Qualität bedeuten.
StegmüllerVsMoore: das kann sich nur auf das sittliche Gutsein beziehen.
IV 182
Wir könnten immer noch vermuten, dass es in moralischen und nichtmoralischen Kontexten einen gemeinsamen Bedeutungskern gibt.
IV 186
"Gut"/Moore/offene Frage/Mackie/Stegmüller: die Lösung von Moores Problem: diejenigen Erfordernisse, in Bezug wir fragen ob x gut ist, sind nicht identisch mit denen, für die wir bereits zugestanden haben, dass x ihnen genügt.
Vs: manche meinen, nur die Annahme objektiver Werte könne dem Argument der offenen Frage widerstehen. Nur vom Standpunkt der "Gesamtwirklichkeit" seien alle Erfordernisse berücksichtigt.
MackieVs: es ist eine trügerische Hoffnung, dass es etwas gäbe, das allen denkbaren Arten von Erfordernissen genügen könnte.

> Gegenargumente gegen Moore



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.05.2017