Philosophie Lexikon der Argumente

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Allgemeinheit: bezieht sich auf Eigenschaften, die von mehreren Gegenständen geteilt werden.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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David Papineau Die Evolution des Zweck Mittel Denkens in D. Perler, M. Wild (Hg) Der Geist der Tiere Frankfurt 2005

Perler I 255
Allgemeinheit/Tier/Denken/Papineau: kein einfacher Organismus repräsentiert explizit allgemeine Tatsachen. Bsp es ist eine Sache, den Ort eines bestimmten Teichs zu repräsentieren, dass in Teichen Wasser ist, ist eine ganz andere Sache. Das entspricht der Frage, welche Tiere Überzeugungen haben können.
I 256
Zweck-Mittel-Denken/Papineau: habe ich nicht in Begriffen von Überzeugung sondern von Design definiert: als Gebrauch allgemeiner Repräsentationen. Ich vermeide den Begriff Überzeugung.
Repräsentation/Papineau: warum soll ein Tier keine allgemeinen Repräsentationen haben?
I 257
Schließlich hat es diese Disposition gerade jetzt, weil sein Verhalten in der Vergangenheit zu diesem Ergebnis geführt hat.
Disposition/Repräsentation/Papineau: sollte man die Dispo selbst nicht als Verkörperung der allgemeinen Information "Trinken liefert Wasser" betrachten?
Solche Gehaltszuschreibungen möchte ich nicht bestreiten. Die Dispo verkörpert Information über die allgemeine "Verknüpfung von Reaktion mit Resultat" (B&T,V >R).
Zweck-Mittel-Denken /Papineau: wenn es explizite Repräsentationen benötigt, folgt daraus nicht mehr, dass einfache Lebewesen als ZM Denker gelten können.
I 258
Explizite Repräsentation erfordert körperliche Greifbarkeit.
Vs: alle Verhaltensdispositionen müssen irgendeine Art physischer Verkörperung haben.
I 259
Explizit/implizit: wenn ein Organismus implizit über unterschiedliche Stückchen allgemeiner Information in verschiedenen Dispo verfügt ("Wasser ist in Teichen"), hat er jedoch noch immer kein System, diese zu kombinieren.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Papi I
D. Papineau
Thinking about Consciousness Oxford 2004

Tie I
D. Perler/M. Wild (Hg)
Der Geist der Tiere Frankfurt 2005



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.06.2017