Philosophie Lexikon der Argumente

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Ideen: Vorstellungen von Gegenständen, Gegebenheiten oder Eigenschaften von Gegenständen im Gegensatz zu deren Manifestationen in der äußeren Welt. Zuweilen wird mit dem Begriff der Idee der Anspruch einer Vollkommenheit verbunden.
 
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Bubner I 27
Ideen/Staat/Platon/Bubner: es ist kein Zufall, dass die Ideenlehre im Staat entwickelt wird: (>Philosophenkönig).
Merkwürdig: dass auch das praktisch Gute zu den Ideen gehören soll.
I 28
Def Ideen/Platon: die Gründe des Seins alles Wirklichen.
I 51
Sein/Parmenides: hatte verboten, dem Nichtsein ein Sein zuzusprechen.
Sein/Schein/PlatonVsParmenides: die Lösung des Seinsproblems muss neu angesetzt werden, und zwar in Erinnerung an die Sprachlichkeit des Begriffs.
Nur in der Sprache vermag der Begriff des Seins auszudrücken, was er bedeutet und auch der Begriff des Seins kommt nur sinnvoll in Aussagen vor.
Ideen/Platon: es bedarf jetzt nur noch eines Schrittes, um die Gemeinschaft der Ideen untereinander einzuführen: die vorsokratische Ontologie liefert wie selbstverständlich die Begriffe des Seins, der Ruhe und der Bewegung.
Eine jede Bestimmung ist nun sowohl sie selbst wie eine andere nicht. Bestimmtheit impliziert also Negation.
Hier findet die Dialektik als die Lehre von den Relationen zwischen Einem und Vielem ihr höchstes Betätigungsfeld.

> Gegenargumente gegen Platon
> Gegenargumente zu Ideen



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017