Philosophie Lexikon der Argumente

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I 7
Gleichheit/Ungleichheit/Rawls: die Struktur von Gesellschaften ist intuitiv so gestaltet, dass Menschen in verschiedene soziale Positionen hineingeboren werden und damit verschiedene Erwartungen im Hinblick auf das Leben festgelegt sind. Daher favorisieren die gesellschaftlichen Institutionen gewisse Positionen gegenüber andren. Das sind besonders tiefe Ungleichheiten, die nicht durch Appell an Verdienste gerechtfertigt werden können. Diese Ungleichheiten, die möglicherweise zur Grundstruktur jeder Gesellschaft gehören, sind es, auf die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit zuallererst angewendet werden müssen.
I 75
Gleichheit/Demokratische Gleichheit/Rawls: die Demokratische Gleichheit (die kontingente soziale Ungleichheiten korrigiert) wird durch eine Kombination von Chancengleichheit mit dem Differenzprinzip erreicht.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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> Gegenargumente gegen Rawls

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.11.2017