Philosophie Lexikon der Argumente

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Utilitarismus: Eine Lehre der Ethik, die den angenommenen größten Nutzen für die größte Anzahl Betroffener als das moralisch Anzustrebende annimmt. Siehe auch Hedonismus, Gut/Das Gute, Präferenz-Utilitarismus, Regel-Utilitarismus, Ethik, Moral, Deontologie, Konsequentialismus, Nutzen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 2/3
Utilitarismus/P. Singer: Wenn es um die Erreichung von Glück für die größte Zahl von Individuen geht, so wird dabei berücksichtig, welches Leid oder Unglück bei der Durchsetzung verursacht werden könnte. Der Utilitarismus ist daher nicht unrealistisch. Bsp Lüge kann in manchen Umständen als schlecht, in anderen jedoch als gut eingeschätzt werden, abhängig von ihren Konsequenzen.
I 10
Utilitarismus/Bentham/P. Singer: Bentham These: „Jeder zählt als einer und niemand als mehr als einer“.
I 13
Utilitarismus/P. Singer: meine Version ist nicht die der klassischen Utilitaristen wie Bentham, Mill und Sidgwick. Deren Utilitarismus nenne ich den „Hedonistischen Utilitarismus“ in dem es um die Vermehrung von Glück geht. >Präferenz-Utilitarismus.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sing I
Peter Singer
Practical Ethics (Third Edition) Cambridge 2011

Sing II
P. Singer
The Most Good You Can Do: How Effective Altruism is Changing Ideas About Living Ethically. New Haven 2015

> Gegenargumente gegen Singer
> Gegenargumente zu Utilitarismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.07.2017