Philosophie Lexikon der Argumente

 
Moral: Eine mehr oder weniger kodierte Menge von Regeln, Handlungsmaximen, Pflichten und Verboten innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe. Die meisten dieser Regeln sind bei den Mitgliedern der Gesellschaft oder Gruppe unbewusst verinnerlicht. Ihre Rechtfertigung und die mögliche Bewertung von Handlungen werden in der Ethik und Metaethik reflektiert. Siehe auch Werte, Normen, Rechte, Ethik.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Danto I 83
Moral/Spinoza/Danto: These: die Welt ist weder gut noch schlecht - im Universum gibt es keine Entsprechung für gut und böse. - > Nonkognitivismus.
Sartre: pro Nonkognitivismus: es gibt keine "moralische Wirklichkeit".
Wittgenstein: in der Welt gibt es keine Werte.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Spin I
B. Spinoza
Spinoza: Complete Works Indianapolis 2002

Dt I
A. C. Danto
Wege zur Welt München 1999

Dt VII
A. C. Danto
The Philosophical Disenfranchisement of Art (Columbia Classics in Philosophy) New York 2005

> Gegenargumente gegen Spinoza
> Gegenargumente zu Moral ...

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.09.2017