Philosophie Lexikon der Argumente

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Repräsentation, Philosophie: Angenommene innere Gegebenheiten wie z.B. bildliche Vorstellungen oder sprachliche Vervollständigungen, die sich als Assoziationen einstellen oder unter Umständen durch Rekonstruktion erarbeitet werden. In einem weiteren Sinn sind auch Sätze, Wörter und Symbole Repräsentationen innerhalb eines Zeichensystems. Siehe auch Wahrmacher, Vorstellung, Sätze, Propositionen, Intensionen, Korrespondenz, Sprechakttheorie.
 
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Geach I 318~
Wahrheit/Repräsentation/Th.v.Aquin/Geach: hat klar den Unterschied gesehen: a) zu sagen, dass ein wahrer Gedanke nicht notwendig so sein muss, wie die Situation ist - und b) zu sagen, dass ein wahrer Gedanke nicht eine Situation so repräsentieren muss wie diese Situation ist (Ü?) -

Gea I
P.T. Geach
Logic Matters Oxford 1972

> Gegenargumente gegen Thomas v. Aquin
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017