Philosophie Lexikon der Argumente

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Dialektik: Der Ausdruck Dialektik hat in der Philosophie mehrere Bedeutungen. A. Im rhetorischen Sinn die Kunst des Gesprächs, B. Das Herausarbeiten von näheren Bestimmungen eines Problems oder eines Begriffs durch Gegenüberstellung inhärenter Gegensätze. C. Bei Hegel die Bewegung des Denkens gemäß der inneren Verfasstheit des Denkprozesses und die dieser Denkbewegung korrespondierende Bewegung der Wirklichkeit. Siehe auch Denken, Welt/Denken.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Bubner I 111
Dialektik/Aristoteles/Bubner: "Organon": logische Elemente als "Werkzeuge", Trennung von Empirie und Instrumenten der Wissenschaftstheorie.
I 115
Topik/Aristoteles: "Dialektik": Regelt das Miteinanderreden. In der Topik behandelt.
Argumente: sind immer situationsabhängig einleuchtend oder nicht. Daher sind plausible Argumente nie strikte Beweise!
Topoi: Gemeinplätze, allgemeinste Bezugspunkte, die intersubjektiv geteilt werden.
Analytik: ist dagegen auf logische Wahrheit aus.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Bu I
R. Bubner
Antike Themen und ihre moderne Verwandlung Frankfurt 1992

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> Gegenargumente gegen Aristoteles
> Gegenargumente zu Dialektik

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